Dieses kleine handbeschriebene Büchlein fand Markus Adelsbach im Nachlass seines Großvaters. Das sogenannte Zauberbuch ist aus Papier (8 mal 13 Zentimeter groß, circa zwei Zentimeter dick) und gebunden. Allerdings fehlt der vordere Einband. Das "Zauberbuch" enthält etwa 60 sorgfältig geführte Seiten in einer Art Geheimschrift. Nach etwa 40 Seiten werden Entschlüsselungscodes angeführt, die Ziffer "666" taucht mehrmals auf sowie das bekannte Satzpalindrom "sator arepo tenet oopera rotas" oder auch "Vicarius filii dei". Danach folgen einige Seiten Namens- und Ortslisten, wahrscheinlich aus dem Saar-Lor-Lux-Raum. Es ist schwierig, das Buch zu datieren, vielleicht stammt es aus dem 19. Jahrhundert.