Arbeiter pflastern am 20. April 2002 die Straße an der Al-Ghriba-Synagoge auf der tunesischen Ferieninsel Djerba. Neun Tage zuvor war ein mit Flüssiggas beladener Lastwagen gegen die Synagoge gerast und explodiert. Bei dem Anschlag, zu dem sich das Terrornetzwerk al-Qaida bekannte, waren 21 Menschen getötet worden. Unter ihnen waren 14 deutsche Touristen.