Nachdem Rudi Dutschke am 11. April 1968 bei einem Mordanschlag in Berlin lebensgefährlich verletzt wurde, kam es zu den schwersten Krawallen in der Geschichte der Bundesrepublik. Der Zorn der Demonstranten richtete sich gegen alle Staatsgewalt und einen Teil der Presse, vor allem gegen den Axel-Springer-Verlag.