Der Spielfilm "Something's Got to Give", in dem Marilyn Monroe in einer Szene nackt schwimmt, war ihr letzter. Der Film konnte jedoch nie vollendet werden, da die Produzenten Marilyn am 8. Juni 1962 feuerten. Begründung: Die Schauspielerin hatte von insgesamt 30 Drehtagen an 17 gefehlt und damit die Produktionskosten in die Höhe getrieben. Am 5. August, knapp zwei Monate nach ihrem Rausschmiss, starb Marilyn.