Der Professor für Verfassungsrecht wurde am 18. Mai 1973 vom US-Justizminister zum Sonderermittler in der Watergate-Affäre ernannt. Cox hatte Präsident Nixon im Zuge der Ermittlungen aufgefordert, Tonbänder, die Gespräche im Weißen Haus aufzeichneten, herauszugeben. Nixon weigerte sich und versuchte die weiteren Ermittlungen zu behindern. Am 20. Oktober 1973 ließ er Cox entlassen, da dieser nicht aufgeben wollte. Die daraufhin eingeleiteten Ermittungen des Kongresses führten schließlich zum Rücktritt Nixons.