Er arbeitete ab 1973 für Harry Robbins Haldeman, Richard Nixons Stabschef im Weißen Haus. Im März 1971 wurde er zu Nixons stellvertretendem Wahlkampfleiter ernannt. Für seinen Chef John Mitchell verwaltete er Gelder, mit denen wahrscheinlich auch Einbrüche und Abhöraktionen finanziert wurden. Nach einem Meineid im Watergate-Prozess 1972 legte er schließlich im April 1973 ein umfassendes Geständnis vor dem Staatsanwalt ab. (Hier ist er am 14. Jun 1973 bei einer Aussage vor dem Watergate-Komitee des Senats zu sehen.)