Die Sekretärin Richard Nixons von 1951 bis zum Ende seiner politischen Laufbahn sagte 1973 im Watergate-Prozess aus, sie habe aus Versehen Teile der Tonbänder aus dem Oval Office gelöscht. Da jedoch der Knopf, von dem sie behauptete ihn gedrückt zu haben zum entscheidenden Zeitpunkt mehrere Meter von ihr entfernt war, und ihre Aussage angezweifelt wurde, bekam sie auch den Spitznamen "Rose Mary Stretch" verpasst.