Das Regenwetter in Wales machte John Godfrey Parry-Thomas einen Strich durch die Rechnung, als er 1925 erstmalig versuchte, einen neuen Geschwindigkeitsrekord zu Land aufzustellen. Hierzu der Rennfahrer einen speziellen Wagen namens "Babs" konstruiert, der hier gerade zum Start der Strecke Pendine Sands an der walisischen Küste geschoben wird.
Am 27. April 1926 schaffte es Parry-Thomas schließlich und brach den bisherigen Rekord von Malcolm Campbell. Am nächsten Tag konnte er sogar noch einmal auf 170 Meilen pro Stunde beschleunigen. Doch 1927 holte sich sein Konkurrent Campbell den Rekord zurück. Bei dem Versuch, anschließend seinerseits den Rekord erneut zu brechen, riss eine der offenen Antriebsketten und enthauptete Parry-Thomas.