Am 10. Juli 1971 schickt der neueste Foto-Spionagesatellit, der KH-9 Hexagon, eine Kapsel mit Filmaufnahmen Richtung Erde, deren Fallschirm sich jedoch nicht öffnete. Die Kapsel konnte somit nicht von einem Flugzeug abgefangen werden und versank in den Tiefen des Pazifiks - in fast 5000 Metern. Die U.S. Navy und die CIA beschlossen, den Film mit Hilfe der Tiefseetauchkapsel "Trieste II" zu bergen. Ein Problem war, dass die "Trieste II" noch nie tiefer als 3000 Meter gesunken war. Auf dem Bild ist die havarierte Kapsel auf dem grund des Pazifiks zu sehen.