1950 drehte Veit Harlan mit seiner Frau Kristina Söderbaum in Göttingen "Unsterbliche Geliebte", es war sein erster Film nach dem Berufsverbot. Wegen der zu erwartenden Proteste wurde der Film, deren Titel wie eine Hommage Harlans an seine Gattin klingt, als "Kristina-Söderbaum-Film" angekündigt - Harlan wurde noch nicht einmal im Abspann erwähnt. Zudem wurde das Liebesdrama, das auf der Novelle "Aquis submersus" von Theodor Storm basiert, nur in vier kleineren Städten gezeigt.