Am 19. September 1934 verhaftet die Polizei den deutschen Einwanderer Bruno Richard Hauptmann. Die Polizisten nehmen den gebürtigen Sachsen in die Mangel: 24-Stunden-Verhör, psychologische und physische Folter und eine bedingungslose Wohnungsdurchsuchung. In seiner Garage findet die Polizei schließlich 14.600 Dollar des Lösegeldes. Hauptmann wird verurteilt und hingerichtet.