Agnes Rozsa überlebte die KZ-Arbeitskommandos in Nürnberg und in Holleischen. Im Dezember 1944 stahl sie in den Nürnberger Siemens-Schuckertwerken Stifte und Zettel und führte fortan Tagebuch. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kehrte in ihre rumänisch gewordene Heimat Siebenbürgen zurück. In den siebziger Jahren wurden ihre Aufzeichungen in ungarischer Erstausgabe veröffentlicht.