Henry Miller auf einem Portrait aus den fünfziger Jahren. Mit seiner Geliebten Anais Nin schrieb sich der amerikanische Schriftsteller schlüpfrige Liebesbriefe. Hier einige Zeilen der französischen Autorin.
"Allein schon die Berührung des Briefes war, als hättest du mich in deine Arme genommen. Du weißt jetzt, was ich beim Lesen empfand. Du hast alles geschrieben, was mich rühren und für dich gewinnen konnte, und ich war feucht und bin so ungeduldig, daß ich alles tue, um einen Tag zu gewinnen."