Radioaktiv kontaminierte Militärfahrzeuge und ein Helikopter liegen auf einem Feld in der Nähe von Tschernobyl. Aus dem Hubschrauber schütteten Rettungskräfte nach der Katastrophe am 26. April 1986 Beton, Sand und Wasser in den brennenden Reaktor, um das Feuer zu löschen. Bis zum 6. Mai waren mehr als 30 Militärhelikopter über der Unglücksstelle im Einsatz. Dabei entluden die Piloten auch 2400 Tonnen Blei, das radioaktiv verseucht in die Atmosphäre gelangte und die Region noch zusätzlich schwer verseuchte.