Hellmut von Gerlach, Ossietzkys Nachfolger als Herausgeber der "Weltbühne", reichte 1935 eine "Denkschrift zur Begründung der Kandidatur Carl von Ossietzky für den Friedensnobelpreis" ein. Das Foto zeigt einen Scan der Titelseite der Denkschrift aus dem Archiv des Norwegischen Nobel-Instituts.