Willy Brandt in seiner Zeit als regierender Bürgermeister von Berlin während John F. Kennedys Berlin-Besuch mit Bundeskanzler Konrad Adenauer bei einer Fahrt in einem offenen Wagen durch Berlin. Höhepunkt des siebeneinhalbstündigen Aufenthalts von Kennedy in Berlin bildete seine Rede vor dem Schöneberger Rathaus. Mit dem legendären Satz "Ich bin ein Berliner" drückte Kennedy seine Verbundenheit mit den Menschen in der geteilten Stadt aus. Brandt galt damals als der "deutsche Kennedy".