Werner Heisenberg wurde wie viele seiner deutschen Wissenschaftskollegen von den Amerikanern auf dem englsichen Landsitz Farm Hall interniert und verhört. Ab 1946 wurde er Chef des Max-Planck-Institus für Physik in München (dem Nachfolger des Kaiser-Wilhelm-Instituts). Am 28. Februar 1958 stellte er die sogenannte Weltformel vor: Die Theorie der kleinsten Teile verbindet die allgemeine Relativitätstheorie mit der Quantentheorie zu einer allgemeinen Feldtheorie. Seine Forschungen schafften die Grundlagen für Computerchips, Transistoren, Laser und die moderne Telekommunikation.