Der 2002 verstorbene Rudolf Wagner unterzeichnete 1950 als Vertreter der Bukowina-Deutschen die "Charta der Heimatvertriebenen und saß als Abgeordneter für die GB/BHE im Bayrischen Landtag. Im "Dritten Reich" war Wagner zuvor ab 1938 für den Sicherheitsdienst (SD) der Nazis tätig gewesen, unter anderem in Paris und Belgrad. Seine Rolle dort ist bis heute ungeklärt.