Mit diesem Schreiben an die Leipziger Pfarrämter bat die Kirchenleitung ihre Gemeinden, die in Zusammenhang mit der Demonstration vom 15. Januar 1989 Verhafteten bei den Gottesdienstes in die Fürbitte aufzunehmen. Gleichzeitig betonte das Schreiben allerdings auch, dass "politische Demonstration nicht die geeignete Form des Zeugnisses der Kirche sein" könne.