Rolf Herricht spielt in der Gangsterkomödie den Kriminalisten Holms, in dessen Heimatstädtchen im Süden der DDR keine Verbrechen mehr geschehen. Holms hat nichts mehr zu tun, er verzweifelt daran und wird depressiv. Das ändert sich, als ein paar befreundete Ex-Ganoven beschließen, ihn aus seinem Stimmungstief herauszuholen, und ein "großes Ding" vorbereiten. Regisseur Hans-Joachim Kasprzik konnte die Dreharbeiten 1966 beenden, doch zur Aufführung gelangte der Film aus Zensurgründen nie. Nun haben DEFA-Stiftung und Bundesarchiv das Material gesichtet. Als letzter aus der Reihe der verbotenen Filme der DEFA kommt "Hände hoch oder ich schieße" im Juni 2009 in die Kinos.