Das Freibad hatte Ende der zwanziger Jahre eine tiefere innere Bedeutung, es diente nicht allein dem Vergnügen und der Reinlichkeit, sondern größeren Idealen: "Man badet für den Verein, fürs Vaterland, als Staatsbürger und als Untertan. Und man geht mit seiner dreifarbigen Badehose so pflichtgetreu ins Wasser wie ein Grenadier ins Feuer."