Beruflich hatte er eindeutig mehr Glück als sein Vater, ein erfolgloser Zitrus-Farmer, der sich später auch als Kolonialwarenhändler und Tankstellenpächter verdingte. Allerdings schaffte der gelernte Rechtsanwalt den ganz großen Durchbruch auf dem politischen Parkett erst im zweiten Anlauf. Einerseits konnte der Kommunistenfresser die Roten nicht ausstehen und zankte sich einmal erbittert mit einem russischen Staatschef in der Küche. Mit den Chinesen wiederum konnte er ganz gut. Geklaut hat er nichts - und stolperte trotzdem über einen Einbruch. Der Mann gab sich geschlagen und verschwand in der Versenkung. Nach vielen Jahren versuchte er ein Comeback als "elder statesman", doch peinliche Tonbandaufnahmen von früher erinnerten das Publikum immer wieder ein seinen unrühmlichen Abgang. Eine seiner Töchter scheint ein Faible für Männer vom Format ihres Daddys gehabt zu haben - sie heiratete den Enkel seines Vorgängers.