In einem Kaffeeanbaugebiet in der Nähe der kolumbianischen Stadt Pereira fanden die Ermittler 36 verweste Leichen von Jungen im Alter von 8 bis 16 Jahren. Der Serienmörder Luis Garavito hat vermutlich insgesamt etwa 200 Kinder getötet. Seine Opfer stammten aus derselben verarmten Schicht wie er selbst: Es waren Bauernjungen und Straßenkinder.
Das Bild vom 17. November 1998 zeigt Forensiker, die die sterblichen Überreste in Plastiktüten wegtragen. Die Leichen waren nur oberflächlich verscharrt.