Der sogenannte Schwarze Block in einer Demonstration gegen den G8-Gipfel im Juni 2007 in Heiligendamm. Die Bezeichnung "Schwarzer Block" entstand in den siebziger Jahren während der Anti-Atomkraft-Bewegung und der Friedensbewegung. Dazu werden Mitglieder der linksautonomen Szene gerechnet, die häufig schwarz gekleidet und vermummt auftreten. Sie verstoßen damit gegen das während einer Versammlung geltende gesetzliche Vermummungsverbot, das der Polizei die Erkennung und Überwachung der Demonstranten erlauben soll. Der "Schwarze Block" ist keine einheitliche politische Organisation, sondern setzt sich aus verschiedenen Gruppen zusammen.