In einem Brief an ihren Psychoanalytiker Dr. Ralph Greenson vom 1. März 1961 beschreibt Marilyn Monroe ihre schlaflosen Nächte. Doch sie nutzt die Zeit, um Briefe Siegmund Freuds zu lesen. Von einem Foto des Psychoanalytikers ist sie zutiefst bewegt:
"Er sah so bedrückt aus, dass er als enttäuschter Mann sterben
musste."