Hannovers damaliger tschechischer Mittelfeldspieler Jan Simak führt im Juli 2003 in Hameln den Ball. Der Tscheche machte im Aufstiegsjahr 2002 zwar 18 Tore, fuhr aber auch besoffen durch die Innenstadt, prügelte sich durch Kneipen und verdrückte sich heimlich von der Aufstiegsfeier. Angesichts seiner Eskapaden und der stolzen sieben Millionen Euro, die Leverkusen zahlte, war es nachvollziehbar, dass Hannover die Mittelfeld-Diva gehen ließ. Der 27-Jährige ehemalige Spieler von Hannover 96 und Bayer Leverkusen versucht nach einer Alkohol-Entziehungskur derzeit einen vielversprechenden Neustart bei Rekordmeister Sparta Prag.