Udo Lindenberg hatte lange von einem Auftritt in der DDR geträumt, doch für die Funktionäre war ein Sicherheitsrisiko. Bis Anfang der Achtziger Jahre waren seine Schallplatten sogar verboten. Im August 1983 formulierte Udos Berater Michel Gaißmayer, Westberliner SED-Mitglied mit sehr guten Kontakten zum Zentralkomitee, einen Brief an Erich Honecker. Nachdem dieser endlich persönlich zugestimmt hatte, konnte der Lindenberg in der DDR auftreten.
Nachgestellte Szene aus der Sendung "Die Akte Lindenberg: Udo und die DDR" am 13.01.2011, 23:30 Uhr in der ARD