Massengrab: Eine junge deutsche Frau beim Anblick bereits verwesender Leichen ermordeter Zwangsarbeiter. Fast 800 ehemalige Zwangsarbeiter und KZ-Insassen waren am Ende ihres Todesmarsches aus den Konzentrationslagern Buchenwald und Flossenbürg von SS-Wachmannschaften ermordet worden. Nach der Besetzung Bayerns ließ die US-Armee die Leichen von kriegsgefangenen deutschen Soldaten aus der Schlammgrube bergen, in die ihre Mörder sie geworfen hatten. Deutsche Zivilisten aus Namering in der Nähe von Passau wurden verpflichtet, ordentliche Gräber für die Opfer des Massakers auszuheben und sie dort zu bestatten. Im Bildhintergrund US-Soldaten.