Der Erfolg von "King Kong" liegt vor allem in der sensationellen Arbeit von Cheftechniker Willis O'Brien begründet. Er hat es geschafft, den Riesenaffen mit Hilfe trickfilmtechnischer Finessen - etwa Stop-Motion-Animationen, Miniaturmodellen, komplizierten Rückprojektionen und der Glass-Shot-Technik - zum Leben zu erwecken. So lebendig wie damals wurden Monster erst wieder seit den 80ern, dank moderner Computertechnik.