Das Versorgungssystem im Bunker Tessin der Nationalen Volksarmee der DDR, der im atomaren E-Fall als Hauptbefehlsstand dienen sollte, umfasste neben der Luftversorgung auch die Regulierung des Klimas, des Wassers, des Abwassers und der Fäkalien. Für die Stromversorgung standen drei Dieselgeneratoren bereit, ein weiterer als Reserve sowie Akkumulatoren für Notstrom. Der Dieselvorrat lagerte in drei Tanks mit jeweils zehn Kubikmeter Fassungsvermögen, also insgesamt 30.000 Liter.