Am 19. November 1984 explodierten in den frühen Morgenstunden in San Juanico, einem Vorort von Mexiko-Stadt, zahlreiche mit Flüssiggas befüllte Tanks. Die Katastrophe ereignete sich auf dem Gelände der Ölgesellschaft Petróleos Mexicanos, kurz Pemex. Feuerwehrleute pumpten literweise Wasser in das Katastrophengebiet, um einen Temperaturanstieg, der weitere Explosionen hätte auslösen zu können, zu verhindern.