Tausende Demonstranten trafen sich zur Abschlusskundgebung des "March on Washington" am "Poor Peoples Campaign Solidarity Day" am 19. Juni 1968 zwischen dem Washington Monument und dem Lincoln Memorial. Die Aktion war ursprünglich von dem am 4. April 1968 ermordeten Bürgerrechtler Martin Luther King organisiert worden. Die Proteste richteten sich gegen die Ungleichbehandlung von Schwarzen und Weißen in den USA.