Die älteste Tochter des berühmten Wunderheilers Grigorij Rasputin, Maria Rasputin, arbeitete eine Zeit lang in Bukarest als Tänzerin im Cabaret. Sie verfasste sie mehrere Bücher über das Leben ihres Vaters sowie dessen Verbindungen zur Zarenfamilie. In "Mein Vater Rasputin" schrieb sie:
"Man schalt ihn einen 'Pferdedieb', den 'Sohn eines Zuchthäuslers', einen 'Trunkenbold', 'dreckigen Muschik', 'Verräter', 'Spion', 'Mädchenschänder', 'Hypnotiseur', einen 'tollen Mönch' und einen 'heiligen Teufel'. In Wirklichkeit war er nichts als ein Prügelknabe für andere, das wäre der einzige passende Spitzname gewesen."
Maria Rasputin starb 1977 in Los Angeles.