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...lag zwei Jahre später, im März 1967, nicht in Hamburg, sondern in Hattingen an der Ruhr. Für ihren geplanten Überfall hatten sich vier Bankräuber die Zweigstelle Welper ausgewählt. Unter Drohungen und mit Waffengewalt verschafften sie sich die - in diesem Fall drei - erforderlichen Tresorschlüssel von Kassierern, die in verschiedenen Orten wohnten. Dabei hielten sie die Schlüsselträger, deren Familien und Hausbewohner - insgesamt 15 Personen - über mehrere Stunden gefangen.
Die Aktion verlängerte sich noch, nachdem einer der Kassierer versehentlich einen falschen Schlüssel ausgehändigt hatte und ein Gangster erneut in dessen Wohnung fahren musste. Mit knapp 100.000 Mark konnten die Täter entkommen - bis die Polizei zweieinhalb Monate später den Chef der Bande, einen aus der Haft entflohenen Straftäter, festsetzte. Foto der Hattinger Sparkassen-Filiale an der Roonstraße |
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