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Sascha-Filmfabrik: Auch Oskar Pilzer, Präsident der Tobis-Sascha-Filmindustrie - hier der ehemalige Sitz in Wien-Neubau -, sowie deren Direktor, Wilhelm Grüss, schützte Albert Göring vor der Deportation. Nach ihrer Verhaftung ließ Göring seine Kontakte spielen und konnte ihre Freilassung bewirken.
Die jüdischen Filmmogule, die Tobis-Sascha zur größten Filmproduktionsgesellschaft Österreichs aufgebaut hatten, handelten sich mit ihrer Position die Missgunst der Nationalsozialisten ein. Sie verboten die Filme des Wiener Unternehmens und übernahmen 1938, als Österreich an das Deutsche Reich "angeschlossen" wurde, die Firma. |
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