![]() |
|
|
Geduldsprobe: Die Universität von Queensland in Brisbane, Australien hat einen echten Popstar. Er ist im Guinness Buch der Rekorde verzeichnet, Fernsehteams aus aller Welt flogen schon ein, um ihn zu filmen, und sogar eine Band hat sich nach ihm benannt. Sie heißt The Pitch Drop Experiment (zu Deutsch Pech-Tropf-Experiment), denn der Star der Uni ist ein mit Pech gefüllter Trichter - und gilt als das langweiligste Experiment aller Zeiten.
Seine Karriere begann bereits 1927, als Thomas Parnell eine merkwürdige Idee hatte. Der Physikprofessor füllte heißes Pech in einen unten verschlossenen Trichter. Dann wartete er drei Jahre, bis sich das Pech gesetzt hatte. 1930 dann öffnete er die Spitze des Gefäßes - und es passierte ... erstmal nichts. Erst im Dezember 1938 fiel der erste Tropfen Pech in das Reagenzglas darunter. Das Pitch Drop Experiment veranschaulicht eine erstaunliche Eigenschaft von Pech. Zwar scheint die schwarze Substanz bei Raumtemperatur die Konsistenz von Stein zu haben, doch genau genommen ist sie flüssig - nur etwa 100 Milliarden Mal zähflüssiger als Wasser. So hat der Superstar der Universität von Queensland nur alle acht bis zwölf Jahre seinen großen Auftritt. Bisher sind insgesamt erst acht Tropfen gefallen, der letzte am 28. November 2000. Als es geschah, war allerdings noch nie jemand dabei. |
Schwule Enten, Bauchnabelfussel und irrwitzige...
Mit grellen Lichtblitzen pulverisieren Superhelden und...
Hunde mit zwei Köpfen und Menschen mit Schweinenieren: Die...