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Die irrsten Kicker-Momente



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Wolf-Dieter Ahlenfelder
dpa
32 Minuten: Für den Schiedsrichter Wolf-Dieter Ahlenfelder ist es erst das dritte Bundesliga-Match. Werder Bremen gegen Hannover 96 am 8. November 1975. Keiner der 21.000 Zuschauer im Weserstadion ahnt, wie schlecht Ahlenfelder und seinen Kollegen die Gans zum Mittag ein paar Stunden zuvor bekommen ist.

Die Unparteiischen haben deshalb samt ihrem von Werder abgestellten Betreuer Richard Ackerschott zum Runterspülen des fettigen Vogels ein paar Pils zuzüglich des ein oder anderen Maltesers benötigt. Entsprechend müde fühlt sich Ahlenfelder im Verlauf der ersten Halbzeit. Er streckt einem Fotografen die Zunge heraus - dann pfeift er zum Pausentee. Nach nur 32 Minuten.

Als der Werder-Spieler Horst-Dieter Höttges heranschreitet und "Ahli" auf den Fehler hinweist, soll sich folgender Dialog zugetragen haben:

Höttges: Schiri, sind Sie sicher, dass schon Halbzeit ist?
Ahlenfelder: Warum denn nicht, Herr Höttges?
Höttges: Mein Trikot, wissen Sie, ist in der Halbzeit immer klitschnass. Und, schauen Sie mal, das ist ja noch fast staubtrocken.

Ahlenfelder besieht sich das Hemd, blickt zu seinem Linienrichter, der auf die Uhr deutet. Also lässt Ahlenfelder weiterspielen, beendet die ersten 45 Minuten dann aber doch 90 Sekunden zu früh.


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