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dpa
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| Franz-Josef Strauß und Erich Honecker: Bayerns Ministerpräsident Franz Josef Strauß betonte noch 1988, dass "eine realistische Politik nur eine Linie zulässt: das Mögliche tun und das Unmögliche lassen, die Grenze zwischen beiden anerkennen und großzügig auslegen". Mit einer Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten rechnete er nicht. Mit seinem Besuch am 14. Juli 1983 bei DDR-Staatschef Erich Honecker überraschte Strauß den Westen: Der Vorkämpfer einer harten Linie in der Ostpolitik hatte einen Milliardenkredit westlicher Privatbanken für das marode Honecker-Regime eingefädelt. Im Gegenzug wurden die Schikanen an der deutsch-deutschen Grenze gemindert, Minen und Selbstschussanlagen abgebaut. |
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