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dpa
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| Zurück nach Deutschland: Mit der zum Sozialistengruß erhobenen Faust verlässt der frühere DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker am 29. Juli 1992 mit geballter Faust die chilenische Botschaft in Moskau. Er wird begleitet von seiner Frau Margot (hinten) und dem chilenischen Sonderbotschafter R. James Holger. Honecker hatte sich nach dem Zusammenbruch des SED-Regimes in der DDR am 13. März 1991 nach Moskau geflüchtet, um einer strafrechtlichen Verfolgung durch die deutsche Justiz zu entgehen. Erst nachdem ihm weder die russische noch die chilenische Regierung weiter Schutz gewähren wollte, kehrte er nach Deutschland zurück. Seine Freiheit ganz zurück erlangte Honecker aber erst am 13. Januar 1993, als er aus der Untersuchungshaft entlassen wurde. Das Verfahren gegen den damals 80-Jährigen wegen des Schießbefehls an der deutsch-deutschen Grenze war eingestellt worden. |