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Das Wasserwerk des Honecker-Bunkers: Für Trinkwasser hätte dieses interne Wasserwerk mit Kiesfilter (l.) und Zuleitung des eigenen Brunnens (vorne rechts) sorgen müssen, denn im Ernstfall hätte außerhalb des Bunkers wohl kein Wasser mehr zur Verfügung gestanden. Sämtliche Vorräte im Bunker waren für eine Dauer von 14 Tagen ausgelegt
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