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US Navy PD
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Flight 19 - Verschollen im Bermudadreieck: Am 5. Dezember 1945 um 14:10 Uhr verließen fünf Bomber vom Typ Grumman TBF Avenger - der Standard-Torpedobomber der Amerikanischen Marinestreitkräfte im Zweiten Weltkrieg und der darauffolgenden Zeit - den Marinestützpunkt Fort Lauderdale in Florida zu einem routinemäßigen Übungsflug und verschwanden daraufhin spurlos.
Hierbei handelt es sich wohl um den am besten dokumentierten Zwischenfall der sich im Bermudadreieck ereignet hat. Im Laufe der Jahre entstand um das Schicksal von Flight 19 ein regelrechter Mythos, der nicht zuletzt durch die abstrusen Theorien einschlägig bekannter Mistery-Autoren befeuert wurde. So wurden aus unerfahrenen Piloten und einem überfordeten Ausbilder erfahrene Weltkriegsveteranen. Zudem wurden mysteriöse und ebenso unheimliche letzte Funkmeldungen der Story hinzugedichtet. Die Wahrheit ist wohl unspektakulärer. Als plausibelste Erklärung für das Verschwinden von Flight 19 gilt heute, dass die Piloten aufgrund eines Navigationsfehlers aufs offene Meer hinausflogen und anschließend aufgrund des Treibstoffmangels abstürzten. Fakt ist jedoch, daß weder die Besatzungsmitglieder noch die Flugzeuge jemals wiedergefunden wurden. |
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