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"Louisville Lips": Alis Start als Profi ist nicht brillant, aber makellos. Gegen Tunney Hunsaker gewinnt er nach Punkten, im Dezember schlägt er Herb Silver K.o. Es ist der erste Kampf unter seinem neuen Trainer Angelo Dundee, der ihn in den nächsten 21 Jahren betreuen wird. Als Cassius Clay und auch später als Muhammad Ali erfindet er eine geniale Marketingidee - er sagt den Ausgang seiner Kämpfe voraus und die genaue Runde, in der die Fights enden würden. "Louisville Lips" nennt die Presse den Lautsprecher unter den Boxern - der aber meist Wort hält.
Muhammad Ali am 29. August 1974 in New York bei einer Presseveranstaltung vor dem Kampf gegen George Foreman im damaligen Zaire im Oktober. |
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