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Maschinenpädagogik: Manchmal ist es ein Fluch, Pädagogen in der Familie zu haben. Der Großvater, der Vater, die Mutter, die Tante - alle Lehrer. Und trotzdem versuchte ich alle Jahre wieder kurz vor Weihnachten, ihr Herz zu erweichen. Ausgerechnet mit einem Wesen, das nichts Menschliches an sich hatte: einem 30 Zentimeter großen, schwarzen Spielzeugroboter.
Ich glaube, es war ein Modell der Firma Dickie. Bei einem Freund hatte ich gesehen: Er blinkte und lief und konnte scheppernde Sätze sagen ("Komm, spiel mit mir, piu, piu, piu!"). Und in meinen Träumen konnte er noch viel mehr: Fliegen, sich verwandeln, sich unsichtbar machen. Zwei oder drei Jahre klebte ich ein kleines Bild von ihm ganz oben auf meine Weihnachtswunschliste. Da Heiligabend gleichzeitig mein Geburtstag ist, rechnete ich mir gleich eine doppelte Chance aus. Vergebens. Jedes Mal gab es pädagogisch wertvolle Geschenke wie das "Spiel des Jahres". Ein paar Jahre später wiederholte sich dieses Spielchen noch einmal. Da hieß mein neuer Traumroboter C-64. Dieses Mal hatte ich Glück - ich bekam ihn tatsächlich! Laufen konnte er aber leider nicht. Von Christoph Gunkel |
Sie hießen He-Man, Stinkor oder Man-E-Faces: 1982 stürmte...
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