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Schlegelmilch/Corbis
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| Er wollte Spaß - und gab Gas: 1976 wurde er Formel-1-Weltmeister, aber eigentlich war Autofahren für ihn nur Nebensache. "Sex - Breakfast of Champions" oder "Sex is a High Performance Thing" - mit Aufnähern wie diesen, prominent auf seinen Rennoveralls plaziert, macht der Brite James Hunt unmissverständlich klar, welche Art von Fahrgestellen ihn am Motorsport am meisten fasziniert. Hunt war selbst im legersten Jahrzehnt der Formel 1 der herausragende Lebemann. Nach einem gewonnenen Grand Prix schnorrte er schon mal, gerade aus dem Auto geklettert und auf dem Weg zum Siegerpodest, einen interviewenden Journalisten um ein Zigarette an. Nach seiner F1-Karriere verfiel er dem Alkoholismus, litt unter Depressionen und starb mit 45 an einem Herzinfakt - ein Leben auf der Überholspur eben. |
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