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dapd
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| Progressiv: Das Haus des Deutschen Metallarbeiterverbands von 1929 in Berlin-Kreuzberg trägt deutlich Mendelsohns Handschrift. Es weist viele architektonische Besonderheiten auf - wie die konkave Einwölbung an der Hauptfront, das Erkerchen mit dem Fahnenmast oder die Fenster, die in die Fassade eingesetzt sind, ohne von Stützpfeilern unterbrochen zu werden. Wegen seiner Randlage blieb das IG-Metall-Haus bis zur Wende weitgehend unbeachtet, wurde aber schließlich auf die Landesliste für Berliner Denkmäler aufgenommen. |
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