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In Flammen: Nach einem alliierten Bombenangriff im Juli 1944 brannte das Berliner Verlagshaus Scherl an der Jerusalemer Straße lichterloh.
Ein Inferno, wie es in Dresden oder Hamburg gelungen war, auch in der Hauptstadt zu entfachen, stellte die U.S. Air Force vor eine Herausforderung: Die Bauqualität in Berlin sei höher, urteilte der US-Brandbombenexperte Horatio Bond. Zudem stünden die Wohnblocks weiter auseinander. |
Jewgenij Chaldej hat im Zweiten Weltkrieg für die Rote Armee...
Gefangen im Orkan aus Glut und Flammen: Vor 65 Jahren...
Wurde die Behindertenanstalt in Bethel 1940 nur zufällig...