Robert Conrad/Lumabytes
Für diese Bilder riskierte Robert Conrad seine Freiheit: Als 1987 bei Abrissarbeiten in Ost-Berlin die NS-Bunkerruinen wieder zugänglich wurden, stieg er als Bauarbeiter verkleidet hinab. 30-mal zog er illegal in die Unterwelt - auf einestages zeigt er erstmals die Aufnahmen, die damals entstanden. Von Christoph Gunkel
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1987 | 30 Dokumente |
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