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Pechvögel der Popgeschichte Plattencoup - und raus bist du



4 Diskussionsbeiträge zu diesem Thema

Letzter Beitrag:

Herbert Hupka

30. September 2011, 10:56
Bei Nirvana vermisse ich den Hinweis auf Dale Crover, der auf dem Bleach-Album deutliche Spuren hinterlassen hatte. Zwar war er da längst bei den (m.E. wesentlich cooleren) Melvins aber angesichts seines sehr eigenen Schlagzeugsounds mindestens einer Erwähnung wert. Und ich bin heilfroh, mehr...

Anja Bormann
7. Oktober 2010, 17:39
Schöner Beitrag. Wer fehlt, ist sicherlich Stephen Duffy, der als Gründungsmitglied von Duran Duran kurz vor Unterzeichnung von deren erstem Plattenvertrag ausstieg und es auch ablehnte 1983 Madonna zu produzieren! Inzwischen erlang er nach kleinen Soloerfolgen mit Robbie Williams recht große finanzielle Anerkennung!
C W
7. Oktober 2010, 19:03
Der Hinweis bzgl. Stephen Duffy ist schon interessant, er hatte übrigens 1985 auch einen Solo-Chart Erfolg mit "Kiss me" ( http://www.youtube.com/watch?v=XSv3kSK41Oo)
Vermisst habe ich in der Aufzählung allerdings Genesis und Peter Gabriel, was noch viel naheliegender zu erwähnen gewesen wäre...
Urs Arnold
16. August 2011, 10:16
Ein weiteres Beispiel ist Henri Padovani, der 1977 ein halbes Jahr Gitarrist bei The Police war, und dann sozusagen von der Aussenlinie aus zusehen durfte, wie die Band weltberühmt wurde.

Kleine Anmerkung auch noch zu AC/DC: Zu Bon Scott-Zeiten war sie noch lange nicht so berühmt wie heute. Als der Sänger starb, fragte die Band Marc Storace an, die Vocals zu übernehmen. Er aber entschied sich für die Schweizer Hardrockband Krokus – im Nachhinein schwer nachvollziehbar. Damals aber war Krokus – und das war nicht nur seine Meinung – die vielversprechende Variante.
Herbert Hupka
30. September 2011, 10:56
Bei Nirvana vermisse ich den Hinweis auf Dale Crover, der auf dem Bleach-Album deutliche Spuren hinterlassen hatte. Zwar war er da längst bei den (m.E. wesentlich cooleren) Melvins aber angesichts seines sehr eigenen Schlagzeugsounds mindestens einer Erwähnung wert. Und ich bin heilfroh, dass das nicht zur Daueraufgabe wurde, sondern er mit King Buzzo Alben wie Stoner Witch, Lysol oder Bullhead und dergleichen mehr veröffentlicht hat. Genauso freue ich mich, dass Les Claypool, der laut Hetfield als Ersatz für den toten Burton nicht taugte ("waaayyy too fancy playin´") und stattdessen lieber Primus gründete. Wenns die nicht gäbe müsste man sie erfinden.

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