30. Dezember 2011, 16:43
750.000 für das Haus oder mit Bunker?
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Joachim Schmidt 15. Oktober 2010, 19:07
Das Haus der Bundesbank diente seit den 60-er Jahren bis zur Schliessung als Ausbildungsstätte der Bundesbank für den mittleren und gehobenen Dienst der Bank
Gerd Diederichs 16. Oktober 2010, 19:13
Mensch, wenn das Ding all die Jahre als atombombensicher galt - sollte man das nicht mal als Atommuellendlager vorschlagen?
Gut, ich haett's ja auch lieber in Bayern, vor allem, weil dann der Spuk mit der Laufzeitverlaengerung der alten Fast-Ruinen schnell am Dickkopf der CSU-Fuehrung zerplatzen wuerde ...
Michael Lang 30. Dezember 2011, 13:43
Das alle Banknoten der Bbk-II - Serie vernichtet wurden stimmt übrigens nicht ganz. Es gab nämlich auch eine Serie für West-Berlin.
Die sah etwas anders aus als die Ersatzbanknoten, welche für die Bundesrepublik vorgesehen waren. Die Scheine dieser Berlin-Serie wurden ebenfalls Ende der 1980er-Jahre vernichtet.
Allerdings wurden bei der Vernichtungsaktion damals ein paar Exemplare der Fünf-Mark-Scheine dieser Serie illegal entnommen. Sie sind heute auf dem Sammlermarkt erhältlich und können z.B. auf Auktionsplattformen im Internet gekauft werden.
Obschon es sich um Diebesgut handelt, scheint die Bundesbank gegen diesen Handel nicht vorzugehen.
Wer unbedingt so einen Schein will muß allerdings bereit sein, mehrere Hundert Euro zu investieren.
Bodo Kälberer 30. Dezember 2011, 16:43
750.000 für das Haus oder mit Bunker?
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