4. Januar 2012, 07:35
Mortensen mag Anderson in einer Doku zwar durchaus als "very strict" bezeichnet haben; auf gut Deutsch heißt das, zumal in Zusammenhang mit einem Lehrer, aber immer noch "sehr streng".
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Justus Ackermann 3. Januar 2012, 19:57
Aber auch David Prowse macht als Darth Vader letztlich keinen guten Schnitt, sieht man ihn doch - fast - nur in Maske. Und seine Stimme passte Lucas wohl auch nicht, denn die wurde von James Earl Jones eingesprochen. Es kann also kein Schauspieler für sich reklamieren, wirklich Darth Vader gespielt zu haben.
Karsten Schramm 3. Januar 2012, 20:06
Bei Darth Vader sollte man eines noch zusätzlich anmerken:
David Prowse war der Mann, der Vaders Anzug in den normalen Szenen getragen hat. Aber auch im Englischen wurde Darth Vader "synchronisiert".
Darth Vaders Stimme ist die von James Earl Jones ("Jagd auf Roter Oktober", "Der Prinz von Zamunda", "Conan der Barbar").
Als Luke ihm dann die Maske in "Jedi-Ritter" abnimmt, sieht man wiederum Sebastian Shaw, der quasi "Anakin Skywalker" spielt. Er ist es auch, der dann am Ende das Macht-Echo zusammen mit Yoda und Obi-Wan spielt.
Letzteres gilt allerdings nur bis zur DVD-Veröffentlichung von 2004(?), als das Macht-Echo die Gestalt von Hayden Christiansen annimmt, der Anakin in Episode 2 und 3 gespielt hat.
Lukas Köppen 3. Januar 2012, 22:46
Dieser Herr sagte mir bisher leider nichts, aber dafür kenne ich das Stuntdouble und den Stuntcoordinator von Angel/David Boreanaz, der heißt nämlich Mike Massa. Bei gut gemachten DVD/Blu Ray-Veröffentlichungen gehören Making-ofs über diese und andere Leute für mich dazu. Und bei Angel und Buffy (mit meine Lieblingsserien) waren sie oft erwähnt und haben, finde ich, viel Respekt erlebt.
Hannes Grübel 3. Januar 2012, 22:54
Tom Cruise, hat er nicht herumgetönt das er die gefährlichen Stunts in Mission Impossible selbst macht.
Naja, ist eh ein schauspielerische Lusche
Michael Beheim 4. Januar 2012, 07:35
Mortensen mag Anderson in einer Doku zwar durchaus als "very strict" bezeichnet haben; auf gut Deutsch heißt das, zumal in Zusammenhang mit einem Lehrer, aber immer noch "sehr streng".
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